Liebe Eltern, liebe Schüler,

 

geht es Ihnen auch so, dass Sie ab und zu den Eindruck haben, der Schulunterricht - gerade in den Fremdsprachen - "bringt" zu wenig. Das liegt aber weniger an den Lehrern, sondern an den vielen Randbedingungen, die den Kollegen nicht nur das Leben, sondern vorrangig das Unterrichten immer schwerer machen. Stundenzahlen werden gekürzt (damit die Statistik der Schulbehörde stimmt), Klassen und Kurse werden immer größer und junge Lehrer, die man dringend bräuchte, werden kaum eingestellt. Dafür wird den Lehrkräften mehr und mehr Verwaltungsarbeit aufgebürdet.

Auf der anderen Seite werden die Anforderungen immer höher geschraubt und die Verantwortlichen vom grünen Tisch wollen uns glauben machen, dass das auch alles funktioniert ...

 

Natürlich funktioniert es nicht!

 

Wie aber nun die "Löcher" stopfen, die Defizite abbauen, die sich daraus zwangsläufig ergeben? Genau dies ist der Grund, warum ich mich Ihnen mit meiner kleinen Schule vorstellen möchte:

 

Zunächst zu mir selbst:

Ich habe die Fächer Anglistik und Sportwissenschaft für das höhere Lehramt (Gymnasium) studiert, habe das 1. und 2. Staatsexamen in diesen Fächern und 1998 an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover meinen Doktor "gebaut".

 

Da ich mich dazu entschlossen habe, mich nicht mehr über die Schulbehörde, bzw. ihre Angehörigen, zu ärgern, habe ich mich ab dem 01.11.2000 mit einer eigenen Schule selbständig gemacht.

 

Ich biete qualifizierten Zusatzunterricht in Englisch an und zwar für alle Altersstufen. Ich habe mich während meines Studiums lange in Cambridge (England) aufgehalten (und dort auch studiert) und herausgefunden, dass die Fachleute dort erheblich mehr vom Lehren und Lernen der englischen Sprache verstehen als diejenigen, die hier die Lehrpläne (heute heißt das: "Kerncurricula" - bedeutet aber im Großen und Ganzen dasselbe) ausarbeiten.

Ein Schüler, der in der 5. Klasse beginnt die englische Sprache zu erlernen (und dabei zunächst Probleme hat), kann genauso zu mir kommen wie ein Abiturient, der eventuell noch den "letzten Schliff" braucht.

Aber auch Erwachsene zählen zu meinen Kunden:
In der Vergangenheit haben sich mehrere Firmen aus dem Umkreis an mich gewandt, weil sie für ihre Mitarbeiter Wirtschaftenglisch brauchten. Zu meinen regelmäßigen Kunden zählt auch die Bundeswehr, für die ich Kurse in "normalem" Englisch, Wirtschaftsenglisch und technischem Englisch anbiete und durchführe. An der Fachschule für Wirtschaft und Technik in Clausthal habe ich einen ständigen Lehrauftrag.

 

Mal ehrlich: Hat man Ihnen eigentlich im Unterricht schon einmal gesagt, dass

 

-

Sie bei richtigem Gebrauch des "Oxford Advanced Learner's Dictionary" (jenes grüne Lexikon,  das Sie bei Klausuren benutzen dürfen) Ihre Fehlerzahl praktisch halbieren könnten, weil Sie jede (aber auch wirklich jede) Verbkonstruktion dort finden können? Mogeln auf dem Klo ist out - wozu denn auch ...?

Ein Beispiel hierfür können Sie sich ansehen, wenn sie hier klicken.
 

-

der englische Satzbau gar nicht so kompliziert ist, wie er aussieht?

 

Wissen Sie, wie viele Typen englischer Aussagesätze es (nur) gibt - und wie viele verschiedene "If-Sätze", die immer so gefürchtet sind?

 

(Im ersten Fall 5, im anderen nur 3 - auch wenn Sie es nicht glauben - und da steckt auch noch eine Systematik drin, die man erlernen kann)

 

Falls Sie den Leistungskurs Englisch gewählt haben und eine Facharbeit schreiben müssen, wird Ihnen das kleine Lexikon "Fachchinesisch" und natürlich seine Anwendung sicher nützlich sein.

By the way: Wissen Sie, woher Sie Sekundärliteratur und Interpretationshilfen bekommen? Die Quellen im Internet glänzen vielleicht - Gold verbirgt sich jedoch nicht immer dahinter. Aber wie stellt man fest, welche Literatur etwas taugt?

 
Noch etwas an alle Eltern:
 

Nachhilfeunterricht soll sich eigentlich selbst ganz schnell überflüssig machen. Das geht aber nur, wenn der Unterricht auch konzentriert durchgeführt und genau auf die Bedürfnisse des Schülers zugeschnitten ist. Das ist der Grund, warum ich vorrangig Einzelunterricht anbiete. Nur dann ist 100%ige Zuwendung und ständig wiederkehrende Korrektur von noch auftretenden Fehlern möglich. Unterricht, der sich nur darauf beschränkt in größeren Gruppen die Hausaufgaben zu überwachen, bringt langfristig keine Leistungssteigerung, denn er trägt kaum zum Verständnis dessen, was gelernt werden soll, bei.

 

Ich berate Sie auch gern zu weiteren Themen des Fremdsprachenunterrichts (z.B. Ferienreisen etc.).

 
Kommen Sie einfach vorbei oder rufen Sie an.
 
The school is open from 9.30 a.m. to 6.00 p.m.
 
Ihre
Fereday School of English
Dr. H.O. Reuss