Spezielles für Schüler ab Jahrgang 11
 

Ganz gleich, was die (schul)politisch verantwortlichen Damen und Herren für die Zukunft entscheiden werden (Kurssystem weg, Klassen wieder her, Abi vielleicht doch wieder erst nach 13 Jahren oder ähnlichen Unsinn....), eines wird bleiben: die Anforderungen der Abi-Klausur Englisch, bzw. derjenigen Klausuren aus den vorherigen Leistungskursen, deren Benotung ja mit in die Endnote einfließt.

Die Anforderungen, die damit verbunden sind, unterscheiden sich erheblich von denen der Mittelstufe. Sie müssen englische Texte unterschiedlichster Art verstehen, ihren Aufbau und Bedeutung erfassen und sich zu entsprechenden Fragen (in der Fremdsprache) äußern. Was dabei am eindeutigsten festzustellen ist, ist das Verhältnis der von Ihnen geschriebenen Worte zur Zahl der gemachten Fehler. Diesen Quotienten (hier und da auch Fehlerindex genannt) gibt es zwar offiziell nicht mehr, aber es dürfte einsichtig sein, dass die Sprachrichtigkeit nach wie vor maßgeblich die Note (mit)bestimmt. Um zu einer (nachprüfbaren) Bewertung für die Sprachrichtigkeit zu kommen, richten sich nämlich viele Lehrer immer noch nach den "alten" Fehlertabellen.

Der Übung des schriftlichen Ausdrucks (und der Zeitplanung!!) einer Klausur kommt damit eine zentrale Bedeutung zu.

 

Aber:

Üben Sie das im Unterricht ? 

 

 

Wissen Sie, was hinter mancher Aufgabenstellung steckt?

 

 

Hat man Ihnen gesagt, welche Aufgaben wie gewichtet werden, d.h. welchen Zeitaufwand Sie bei der Bearbeitung einplanen müssten ???

 

 

Gab es gezielten Unterricht zu entsprechenden Formulierungen, bzw. zu Strategien, das von Ihnen Geschriebene hinsichtlich Aufbau, Inhalt und Sprachrichtigkeit zu überprüfen?

  

Falls Sie auch nur eine Frage mit <nein> beantworten müssen und Ihr schriftlicher Ausdruck nicht “gut” (oder besser) ist, sollten Sie überlegen, was da zu tun ist.

Testunterlagen, die vorhandene Schwächen im schriftlichen Ausdruck und/oder Wortschatz offen legen, sind bei mir erhältlich. Einen Kurztest können sie hier kostenlos im TXT-Format (ZIP) herunterladen oder im HTML-Format aufrufen, ausdrucken, ausfüllen und zur Korrektur einsenden (Die Korrektur kostet Sie 2,50 € in Briefmarken + 0,55 € Freiumschlag).  

 

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Oder rufen Sie an (05321) 22065